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Tomatensauce selber machen: So gelingt Dir der italienische Klassiker

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Mal ehrlich, eine richtig gute Tomatensauce ist das Fundament der italienischen Küche. Und das Beste daran: Du brauchst weder Kochausbildung noch stundenlang Zeit. Mit einer Handvoll Zutaten und etwas Geduld am Herd zauberst Du eine Sauce.  

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Pasta: Das Must-know für alle, die Nudeln wirklich lieben

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Zu viele Kohlenhydrate? Oder doch die Grundlage der mediterranen Küche, seit Jahrhunderten bewährt? Über kaum ein Lebensmittel wird so leidenschaftlich gestritten wie über Pasta.

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5 Geheimnisse einer perfekten Pasta

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Eine perfekte Pasta steht und fällt nicht nur mit den Nudeln, sondern genauso mit dem, was obendrauf kommt. Dabei gilt ein Prinzip, das die italienische Küche seit Jahrhunderten beherzigt: wenige Zutaten, aber die besten, die Du kriegen kannst.  

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Pesto selber machen: So gelingt Dir die perfekte Sauce zu Hause

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Das Wort "Pesto" kommt vom italienischen "pestare", also "zerstampfen". Genau so simpel ist das Prinzip: frische Zutaten zerkleinern, gutes Olivenöl dazu, fertig. Was Du dafür brauchst und worauf es wirklich ankommt, erfährst Du hier.

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Meersalz: Was es besonders macht und wie es sich von herkömmlichem Salz unterscheidet

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Meersalz: Was es besonders macht und wie es sich von herkömmlichem Salz unterscheidet Inhaltsverzeichnis Was genau ist Meersalz? Wie wird Meersalz gewonnen? Meersalz vs. Speisesalz: Die Unterschiede Ist Meersalz gesünder? Ein ehrlicher Blick Meersalz in der Küche: Wo es wirklich einen Unterschied macht Unser italienisches Meersalz Salz ist nicht gleich Salz. Klingt erstmal nach einer Binsenweisheit. Neulich kam bei uns im Team die Frage auf, was Meersalz eigentlich so besonders macht. Unser Azubi hatte beim Kochen mit unserem italienischen Meersalz plötzlich wissen wollen, worin genau der Unterschied zu normalem Speisesalz liegt und ob man das wirklich schmecken kann. Eine ziemlich gute Frage fanden wir. Denn Salz ist nicht gleich Salz. Von der Herstellung über die Kristallstruktur bis hin zum Geschmack gibt es einige spannende Unterschiede. Falls Du unser italienisches Meersalz selbst ausprobieren möchtest, findest Du es hier. Was genau ist Meersalz? Meersalz wird direkt aus Meerwasser gewonnen. Herkömmliches Speisesalz stammt meist aus unterirdischen Salzlagerstätten und wird industriell aufbereitet. Meersalz entsteht dagegen durch natürliche Verdunstung. Das Ergebnis sind Salzkristalle, die je nach Herkunft unterschiedlich in Größe, Form und Geschmack ausfallen. Chemisch bestehen beide Salzarten überwiegend aus Natriumchlorid (NaCl). Raffiniertes Speisesalz bringt es auf 99,5 bis 99,9 Prozent NaCl. Meersalz liegt bei etwa 95 bis 98 Prozent. Die restlichen Anteile setzen sich aus Spurenelementen wie Magnesium, Calcium und Kalium zusammen. Wie wird Meersalz gewonnen? Die Gewinnung von Meersalz ist im Grunde ein uraltes Handwerk. In sogenannten Salzgärten, flachen Becken entlang der Küste, wird Meerwasser aufgefangen und der Sonne und dem Wind überlassen. Das Wasser verdunstet langsam. Zurück bleiben die Salzkristalle. Je nach Klima und Region kann der Ertrag zwischen 50 und 150 Kilogramm pro Quadratmeter im Jahr liegen. Das Verfahren gilt als energiearm, weil Sonne und Wind den Großteil der Arbeit übernehmen. Allerdings deckt Meersalz nur geschätzte 20 bis 30 Prozent des weltweiten Salzbedarfs. Der Rest kommt aus dem Bergbau oder der industriellen Soleverdampfung. Meersalz vs. Speisesalz: Die Unterschiede Der größte Unterschied liegt ehrlich gesagt nicht in der Chemie, sondern in der Verarbeitung. Herkömmliches Speisesalz wird nach dem Abbau gereinigt, raffiniert und oft mit Zusatzstoffen versehen. Dazu zählen Rieselhilfen wie E535 sowie häufig Jod und Fluorid. Naturbelassenes Meersalz kommt in der Regel ohne solche Zusätze aus und behält seine natürliche Kristallstruktur. Eigenschaft Meersalz Raffiniertes Speisesalz NaCl-Gehalt 95 bis 98 % 99,5 bis 99,9 % Spurenelemente Geringe Mengen (Mg, Ca, K) Kaum vorhanden Kristallstruktur Unregelmäßig, gröber Fein, gleichmäßig Geschmack Nuancierter, je nach Herkunft Neutral salzig Ist Meersalz gesünder? Ein ehrlicher Blick Hier trennt sich Vertrieb von Realität. Ja, Meersalz enthält Spurenelemente wie Magnesium, Calcium und Kalium. Die Mengen sind allerdings so gering, dass sie ernährungsphysiologisch kaum ins Gewicht fallen. Bei der von der WHO empfohlenen Tageshöchstmenge von 5 Gramm Salz nimmst Du über Meersalz maximal rund 75 Milligramm Magnesium auf. Der Körper benötigt jedoch etwa 300 bis 400 Milligramm pro Tag. Wissenschaftlich lässt sich nicht belegen, dass Meersalz gesünder ist. Das sehen auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) so. Was allerdings für jodiertes Speisesalz spricht: Die Jodversorgung in Deutschland gilt laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) weiterhin als verbesserungswürdig. Wer ausschließlich auf naturbelassenes Meersalz setzt, sollte deshalb seine Jodzufuhr im Blick behalten. Meersalz in der Küche: Wo es wirklich einen Unterschied macht Der Geschmacksunterschied kommt weniger von der chemischen Zusammensetzung als von der Kristallstruktur. Grobes Meersalz knistert zwischen den Zähnen, löst sich langsamer auf und gibt seinen Geschmack Stück für Stück frei. Genau das macht es so großartig als Finisher. Wo Meersalz wirklich glänzt: ein paar Flocken auf einer frischen Focaccia, auf gegrilltem Gemüse oder auf einer reifen Tomate mit Olivenöl. Da kommt sofort Bella Italia auf den Teller. In Salaten bleibt die Textur erhalten und sorgt für spannende Kontraste. Zwischen den Fingern zerrieben hast Du beim Würzen außerdem viel mehr Kontrolle als mit einem klassischen Salzstreuer. Wo es keinen Unterschied macht: im Kochwasser für Pasta oder in Soßen. Hier löst sich jedes Salz komplett auf und die feinen Nuancen gehen verloren. Dafür reicht normales Speisesalz völlig aus. Unser italienisches Meersalz Unser italienisches Meersalz wird seit Gründung der L´Osteria in unseren Restaurants verwendet. Du willst echtes italienisches Lebensgefühl in Deine Küche holen? Dann probier doch mal unser Il Nostro Ital. Meersalz. Es kommt direkt aus Italien und bringt genau die Qualität mit, die perfekt zu italienischen Genussmomenten zuhause passt. Naturalmente ohne Zusatzstoffe und mit der Leidenschaft, die gutes Essen verdient. Ob Du damit Deine selbstgemachte Bruschetta verfeinerst, ein Carpaccio toppst oder einfach ein paar Flocken über Dein Lieblingsgericht gibst: Dieses Salz macht aus simplen Zutaten etwas Besonderes. Nicht weil es Wunder wirkt, sondern weil gute Zutaten eben den Unterschied machen. Buon appetito! Quellen Nahrung.de – „Meersalz: Zusammensetzung, Gewinnung und gesundheitliche Bewertung“ Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) – Jodversorgung in Deutschland Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) – Themenbereich Salz und Mineralstoffe

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Weinqualität erkennen. So findest Du den richtigen italienischen Wein

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Italien gehört zu den vielfältigsten Weinländern der Welt. Zwischen den Alpen im Norden und Sizilien im Süden entstehen unzählige Stilrichtungen, Rebsorten und regionale Besonderheiten. Gerade deshalb hilft ein Blick auf das Etikett dabei, Weine besser einzuordnen. Viele italienische Weine tragen Abkürzungen wie DOCG, DOC oder IGT. Was zunächst kompliziert aussieht, ist in Wirklichkeit eine praktische Orientierungshilfe für Deinen Weinkauf.

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Fußballfan trifft L´Osteria Empfehlung! So funktioniert's Es ist kein kompliziertes Quiz – such dir einfach den Verein aus, der zu dir passt.Jeder italienische und deutsche Fußball-Club bringt dir drei herzliche Italian-Food Empfehlungen aus unseren L´Osteria Restaurants: eine Pizza, eine Pasta und einen Dolce. Wenn du dich in mehreren Vereinen wiederfindest – umso besser. Dann hast du mehr zum Probieren und Genießen!  

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Eine Weinkarte mit zwanzig italienischen Rotweinen kann schnell überfordern. Barolo, Brunello, Amarone, dazu kryptische Abkürzungen wie DOC und DOCG. Klingt nach Raketenwissenschaft, nicht nach Genuss. Aber keine Sorge – Rotweine zeichnen sich vor allem durch eines aus: Sie schmecken sofort, ganz ohne Weinlexikon.

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Viele Italiener begleiten ihren Pizzaabend traditionell mit einem regionalen Wein. Klingt einfach, wird bei der Auswahl aber schnell knifflig. Die kurze Antwort: Italienische Weine passen ideal zu Pizza, weil sie aus derselben kulinarischen Tradition stammen. Entscheidend ist dabei jedoch nicht die Pizza an sich, sondern ihr Belag – er bestimmt den Charakter, den der Wein ergänzt.

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