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Filme zu Pizza: 5 Filme, die perfekt zu Deiner Pizza passen
Freitagabend, Sofa, ein Stück Pizza mit langen Käsefäden – und dazu der passende Film. Wir zeigen Dir fünf tolle Filme, die perfekt zu Deinem Pizza-Abend passen: von "Big Night" über "La Grande Bellezza" bis "Luca". Plus: So machst Du Dir Deine eigene Pizza für den perfekten Filmabend, samt süßem Dolce zum Abspann.
Erfahren Sie mehrLimoncello & Limocello. Ein Schluck italienisches Lebensgefühl, das nach Sommer schmeckt
Stell dir vor: Ein langer Abend irgendwo an der Amalfiküste. Die Luft riecht nach Jasmin und Salz. Der Tisch ist noch voller Krümel, leerer Pastaschüsseln und halbvoller Weingläser. Niemand will gehen. Dann stellt jemand ein kleines, eiskaltes Glas auf den Tisch. Zitronengelb, fast leuchtend. Ein Schluck, und der Abend geht weiter. Das ist Limoncello – oft auch als Limocello bekannt. Limoncello ist die geläufige und korrekte Schreibweise, und Limocello kommt im Alltag tatsächlich vor – ist aber eher eine umgangssprachliche/regionale Variante bzw. auch ein häufiger Schreibfehler. Nicht einfach ein Likör, sondern ein Ritual. Ein Moment zwischen „eigentlich müssten wir langsam mal …" und „ach, einer geht noch". In Italien gehört Limoncello zum Abend wie das Brot zur Pasta. Und genau dieses Gefühl kannst du dir jetzt auch nach Hause holen. Zum Beispiel mit unserem L'Osteria Limoncello. Er bringt dir ein Stück Süden direkt ins Glas. Inhaltsverzeichnis •Was ist Limoncello eigentlich? •Woher kommt Limoncello? Eine Herkunft, viele Geschichten •Wer trinkt Limoncello in Italien, und wann? •So trinkt Italien Limoncello wirklich •Limoncello mit Sekt und Prosecco Limoncello: Neue Wege für einen Klassiker •Limoncello kaufen: Worauf Du achten solltest •Dolce Vita auf dem ganzen Tisch: Italienische Begleiter zum Limoncello •Ein letzter Schluck Limoncello Was ist Limoncello eigentlich? Limoncello ist ein italienischer Zitronenlikör. Klingt erstmal simpel. Und das ist er im Grunde auch. Die Basis: Zitronenschalen, die in hochprozentigem Alkohol eingelegt werden, bis sie ihre ätherischen Öle abgeben. Dazu kommen Wasser und Zucker. Fertig. Aber wie so oft in der italienischen Küche steckt die Magie im Detail. Traditionell verwendet man die Zesten der Sorte „Femminello St. Teresa". Diese Zitronen sind auch bekannt als Sfusato-Zitronen aus der Region Sorrent. Sie sind besonders aromatisch, dickschalig und reich an ätherischen Ölen. Das Ergebnis ist diese typisch leicht trübe, sonnig gelbe Flüssigkeit. Bei jedem Schluck schmeckt sie nach Zitronenhainen und Meerblick. Der Alkoholgehalt liegt meistens um die 30 Prozent. Klingt erstmal kräftig. Aber durch die Süße und die Kühlung trinkt sich Limoncello überraschend sanft. Unterschätzen solltest du ihn trotzdem nicht. Limoncello gilt übrigens als zweitbeliebtester Likör Italiens, direkt nach Campari. Er wird eiskalt als Digestif serviert, also nach dem Essen. Im Kern besteht er wirklich nur aus Zitronenschalen, Alkohol, Wasser und Zucker. Woher kommt Limoncello? Eine Herkunft, viele Geschichten Hier wird es spannend. Die Italiener streiten sich bis heute darüber, wo Limoncello wirklich erfunden wurde. Capri, die Amalfiküste, Sorrent, Sizilien – jede Region beansprucht die Erfindung für sich. Und jede hat eine gute Geschichte dazu. Die italienische Branchenorganisation Federazione Italiana Industriali erzählt von Maria Antonia Farace. Deren Großmutter soll auf Capri Anfang des 20. Jahrhunderts in einem kleinen Gästehaus den Likör erstmals zubereitet haben. Charles Perry berichtete 2004 in der Los Angeles Times, die Wurzeln lägen eher auf Sizilien, ebenfalls vor rund 100 Jahren. Kristin Tillotson schrieb 2008 in der Minneapolis Star Tribune von der Amalfiküste als Ursprungsort, möglicherweise sogar von Mönchen oder Fischern aus noch früherer Zeit. Wer hat Recht? Wahrscheinlich alle ein bisschen. Und ehrlich gesagt ist das genau das typisch italienisch. Es geht nicht um das eine Patent, sondern um die gemeinsame Liebe zum Produkt. Sicher ist: Limoncello ist fest verwurzelt in der Kultur Süditaliens. Von dort aus hat er die ganze Welt erobert. Schon im Jahr 2003 gab es eine kommerzielle Produktion von rund 15 Millionen Litern. Wer trinkt Limoncello in Italien, und wann? In Italien ist Limoncello kein Partygetränk und kein Cocktail-Mixer (obwohl er das auch kann, dazu gleich mehr). Er ist ein Digestivo. Ein Zeichen dafür, dass der Abend seinen Höhepunkt erreicht hat, aber noch nicht vorbei ist. Stell dir eine große famiglia vor. Lange Tafel, drei Gänge, viel Gelächter. Irgendwann ist die Pasta aufgegessen. Die Pizza ist nur noch eine schöne Erinnerung. Der Wein ist fast leer. Und dann bringt die Nonna oder der Gastgeber eine Flasche Limoncello aus dem Gefrierfach. Das ist der Moment. Limoncello trinkt man in Italien nach dem Essen, zusammen. Wer dir nach dem Essen einen Limoncello anbietet, sagt damit: „Bleib noch. Der Abend ist noch nicht vorbei." Kaum ein anderes Getränk transportiert dieses Gefühl so direkt. Und genau deshalb passt der L'Osteria Limoncello auch so wunderbar zu einem Abend mit Freunden zu Hause. Einfach die Flasche ein paar Stunden ins Eisfach stellen. Kleine Gläser dazu nehmen. Und du hast deinen eigenen kleinen Dolce Vita-Moment. So trinkt Italien Limoncello wirklich Vergiss Zimmertemperatur. Vergiss große Gläser. Limoncello trinkt man eiskalt, am besten aus kleinen, vorgekühlten Gläsern. In Süditalien stehen die Flaschen den ganzen Sommer über im Gefrierfach. Die Gläser stehen gleich daneben. Der Grund ist nicht nur Geschmack, sondern tatsächlich auch Physik: Bei Kälte wird die Süße dezenter. Die Zitrusaromen treten klarer hervor. Und die Konsistenz wird fast sirupartig. Das macht den Unterschied zwischen „ganz nett" und „bellissimo". Limoncello entfaltet sein volles Aroma bei etwa minus 10 bis minus 15 Grad. Die Kühlung betont die Zitrusnoten und mildert die Süße. Ein paar Tipps, die in Italien niemand erklären muss, aber hier vielleicht helfen: Flasche mindestens vier Stunden vor dem Servieren ins Gefrierfach stellen Kleine Gläser (ca. 40 bis 60 ml) verwenden, gern ebenfalls vorkühlen In Ruhe nippen, nicht auf ex trinken Am besten nach einer guten Mahlzeit, wenn der Magen zufrieden ist Limoncello mit Sekt und Prosecco Limoncello: Neue Wege für einen Klassiker So sehr wir den klassischen Digestivo lieben, Limoncello kann noch mehr. In den letzten Jahren hat er sich auch als Aperitivo-Zutat einen Namen gemacht. Vor allem zwei Varianten begegnen dir inzwischen auf jeder guten Terrasse: Limoncello mit Sekt und der Prosecco Limoncello, auch als Limoncello Spritz bekannt. Prosecco Limoncello (Limoncello Spritz) Das Mischverhältnis ist simpel und wunderbar: 30 ml Limoncello (eiskalt) 100 ml Valdo Prosecco Spumante (gut gekühlt) Ein Spritzer Sodawasser, wenn du extra Frische willst Eiswürfel Eine Scheibe Zitrone oder ein Zweig Minze zur Deko Alles in ein großes Weinglas oder einen Tumbler geben. Kurz umrühren. Genießen. Das Ergebnis ist spritzig, zitronig und genau richtig für warme Abende. Dieser Limoncello Drink funktioniert hervorragend als Aperitivo, bevor die Pizza kommt. Oder einfach so auf dem Balkon. Limoncello mit Sekt Noch unkomplizierter: Einfach 20 bis 30 ml eiskalten Limoncello in ein Sektglas geben und mit trockenem Sekt oder Prosecco auffüllen. Kein Eis nötig, kein Schnickschnack. Das Verhältnis lässt sich nach Geschmack anpassen. Wer es weniger süß mag, nimmt etwas weniger Limoncello. Beide Varianten sind perfekt für den Sommer, für spontane Einladungen oder für den Moment, wenn du nach einem langen Tag einfach etwas Schönes im Glas brauchst. Unser L'Osteria Limoncello eignet sich dafür besonders gut. Er hat eine ausgewogene Süße, die sich mit der Kohlensäure des Prosecco wunderbar verbindet. Limoncello kaufen: Worauf Du achten solltest Nicht jeder Limoncello schmeckt gleich. Die Bandbreite reicht von handgemachten Qualitätsprodukten bis zu industriellen Varianten. Diese sind vor allem süß, aber bringen wenig Zitrusaroma mit. Worauf es ankommt: Zutaten: Ein Blick auf die Zutatenliste lohnt sich. Entscheidend ist vor allem, dass der Limoncello ein authentisches, frisches Zitronenaroma mitbringt und geschmacklich nicht nur von Süße geprägt ist. Alkoholgehalt: Um die 30% vol. ist typisch. Deutlich weniger kann bedeuten, dass stark mit Wasser und Zucker gestreckt wurde. Farbe: Limoncello darf farblich ruhig knallig gelb sein. Ein schönes, leuchtendes Gelb gehört einfach dazu – schließlich erwartet man von einem Limoncello genau diesen kleinen Sommermoment schon beim Anblick. Herkunft: Limoncello aus Süditalien hat meist das intensivste Aroma. Idealerweise kommt er mit Zitronen aus der Region Sorrent oder der Amalfiküste. Aber mal ehrlich: Auch außerhalb dieser Regionen gibt es gute Produkte, solange die Zutaten stimmen. Im L'Osteria Shop findest du unseren L'Osteria Limoncello. Er erfüllt all diese Kriterien. Und wir stellen ihn selbst mit Überzeugung auf den Tisch. Dolce Vita auf dem ganzen Tisch: Italienische Begleiter zum Limoncello Ein Limoncello allein macht schon glücklich. Aber wenn du es richtig machen willst, dann bau dir ein kleines italienisches Fest daraus. Hier ein paar Ideen, wie du den perfekten italienischen Abend zu Hause gestaltest, ganz ohne Flug nach Neapel. Zum Limoncello passen klassische italienische Süßigkeiten hervorragend. Cantuccini von Gadeschi zum Beispiel. Die kannst du in den Likör dippen, quasi der Biscotti-Moment für zu Hause. Oder Amaretti mit Aprikosenkern. Deren leichte Mandelbittere passt perfekt zur Zitronensüße des Limoncello. Wer es gerne cremig mag: Fiasconaro Pistaziencreme auf einem Löffelbiskuit von Gioretto ein besonderer Genuss. Dazu ein eiskalter Limoncello, und du bist für einen Moment nicht mehr in Deutschland, sondern auf einer Terrasse in Positano. Für den herzhaften Ausklang vor dem Dessert eignet sich Le conserve della nonna Feigenkonfitüre auf Brot oder als Begleiter zu Käse. Oder du knabberst Dinkel-Kekse mit Körnern von Biscopan zu einem Glas ANFOSSO Haselnuss Sauce. Die auch als Dip funktioniert. Für Naschkatzen sind die Mulino Bianco Baiocchi Kekse mit Haselnusscreme ein Traum. Genau wie die Pernigotti Gianduja Creme auf frischem Brot. Und als Highlight auf dem Tisch: Fabbri Amarena Kirschen in Fruchtsirup. Die sind nicht nur im Dessert großartig, sondern machen auch als Garnitur im Prosecco Limoncello eine bella Figur. Wenn du für dein Tiramisù die perfekte Basis suchst, sind Vanilleschoten aus Madagaskar genau das Richtige. Ein Hauch echte Vanille hebt jedes Dessert auf ein anderes Level. Ein letzter Schluck Limoncello Limoncello ist mehr als ein Shot. Er ist ein Stück italienische Lebensart, eingefangen in einem kleinen Glas. Er erinnert daran, dass die besten Momente oft die sind, die man nicht geplant hat. Der eine Schluck, der aus einem normalen Dienstagabend plötzlich eine kleine Serata macht. Du musst nicht an die Amalfiküste fliegen, um das zu erleben. Ein guter Limoncello – ob du ihn als Limocello oder Limoncello kennst – ein paar Freunde, vielleicht ein paar italienische Kleinigkeiten dazu, und der Abend gehört dir. Piacere, und buon appetito. Jetzt den L'Osteria Limoncello entdecken →
Erfahren Sie mehrWelche Pasta zu welcher Soße? Der große L'Osteria Genussguide
Und welche Soße kommt eigentlich dazu? In Italien ist die Antwort auf die Frage „welche Pasta zu welcher Soße" fast schon eine Wissenschaft, die von Generation zu Generation weitergegeben wird. Die gute Nachricht: Du brauchst kein Studium dafür. Nur ein bisschen Gefühl, ein paar Grundregeln und die richtigen Zutaten.
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Mal ehrlich, eine richtig gute Tomatensauce ist das Fundament der italienischen Küche. Und das Beste daran: Du brauchst weder Kochausbildung noch stundenlang Zeit. Mit einer Handvoll Zutaten und etwas Geduld am Herd zauberst Du eine Sauce.
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Das Wort "Pesto" kommt vom italienischen "pestare", also "zerstampfen". Genau so simpel ist das Prinzip: frische Zutaten zerkleinern, gutes Olivenöl dazu, fertig. Was Du dafür brauchst und worauf es wirklich ankommt, erfährst Du hier.
Erfahren Sie mehrMeersalz: Was es besonders macht und wie es sich von herkömmlichem Salz unterscheidet
Meersalz: Was es besonders macht und wie es sich von herkömmlichem Salz unterscheidet Inhaltsverzeichnis Was genau ist Meersalz? Wie wird Meersalz gewonnen? Meersalz vs. Speisesalz: Die Unterschiede Ist Meersalz gesünder? Ein ehrlicher Blick Meersalz in der Küche: Wo es wirklich einen Unterschied macht Unser italienisches Meersalz Salz ist nicht gleich Salz. Klingt erstmal nach einer Binsenweisheit. Neulich kam bei uns im Team die Frage auf, was Meersalz eigentlich so besonders macht. Unser Azubi hatte beim Kochen mit unserem italienischen Meersalz plötzlich wissen wollen, worin genau der Unterschied zu normalem Speisesalz liegt und ob man das wirklich schmecken kann. Eine ziemlich gute Frage fanden wir. Denn Salz ist nicht gleich Salz. Von der Herstellung über die Kristallstruktur bis hin zum Geschmack gibt es einige spannende Unterschiede. Falls Du unser italienisches Meersalz selbst ausprobieren möchtest, findest Du es hier. Was genau ist Meersalz? Meersalz wird direkt aus Meerwasser gewonnen. Herkömmliches Speisesalz stammt meist aus unterirdischen Salzlagerstätten und wird industriell aufbereitet. Meersalz entsteht dagegen durch natürliche Verdunstung. Das Ergebnis sind Salzkristalle, die je nach Herkunft unterschiedlich in Größe, Form und Geschmack ausfallen. Chemisch bestehen beide Salzarten überwiegend aus Natriumchlorid (NaCl). Raffiniertes Speisesalz bringt es auf 99,5 bis 99,9 Prozent NaCl. Meersalz liegt bei etwa 95 bis 98 Prozent. Die restlichen Anteile setzen sich aus Spurenelementen wie Magnesium, Calcium und Kalium zusammen. Wie wird Meersalz gewonnen? Die Gewinnung von Meersalz ist im Grunde ein uraltes Handwerk. In sogenannten Salzgärten, flachen Becken entlang der Küste, wird Meerwasser aufgefangen und der Sonne und dem Wind überlassen. Das Wasser verdunstet langsam. Zurück bleiben die Salzkristalle. Je nach Klima und Region kann der Ertrag zwischen 50 und 150 Kilogramm pro Quadratmeter im Jahr liegen. Das Verfahren gilt als energiearm, weil Sonne und Wind den Großteil der Arbeit übernehmen. Allerdings deckt Meersalz nur geschätzte 20 bis 30 Prozent des weltweiten Salzbedarfs. Der Rest kommt aus dem Bergbau oder der industriellen Soleverdampfung. Meersalz vs. Speisesalz: Die Unterschiede Der größte Unterschied liegt ehrlich gesagt nicht in der Chemie, sondern in der Verarbeitung. Herkömmliches Speisesalz wird nach dem Abbau gereinigt, raffiniert und oft mit Zusatzstoffen versehen. Dazu zählen Rieselhilfen wie E535 sowie häufig Jod und Fluorid. Naturbelassenes Meersalz kommt in der Regel ohne solche Zusätze aus und behält seine natürliche Kristallstruktur. Eigenschaft Meersalz Raffiniertes Speisesalz NaCl-Gehalt 95 bis 98 % 99,5 bis 99,9 % Spurenelemente Geringe Mengen (Mg, Ca, K) Kaum vorhanden Kristallstruktur Unregelmäßig, gröber Fein, gleichmäßig Geschmack Nuancierter, je nach Herkunft Neutral salzig Ist Meersalz gesünder? Ein ehrlicher Blick Hier trennt sich Vertrieb von Realität. Ja, Meersalz enthält Spurenelemente wie Magnesium, Calcium und Kalium. Die Mengen sind allerdings so gering, dass sie ernährungsphysiologisch kaum ins Gewicht fallen. Bei der von der WHO empfohlenen Tageshöchstmenge von 5 Gramm Salz nimmst Du über Meersalz maximal rund 75 Milligramm Magnesium auf. Der Körper benötigt jedoch etwa 300 bis 400 Milligramm pro Tag. Wissenschaftlich lässt sich nicht belegen, dass Meersalz gesünder ist. Das sehen auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) so. Was allerdings für jodiertes Speisesalz spricht: Die Jodversorgung in Deutschland gilt laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) weiterhin als verbesserungswürdig. Wer ausschließlich auf naturbelassenes Meersalz setzt, sollte deshalb seine Jodzufuhr im Blick behalten. Meersalz in der Küche: Wo es wirklich einen Unterschied macht Der Geschmacksunterschied kommt weniger von der chemischen Zusammensetzung als von der Kristallstruktur. Grobes Meersalz knistert zwischen den Zähnen, löst sich langsamer auf und gibt seinen Geschmack Stück für Stück frei. Genau das macht es so großartig als Finisher. Wo Meersalz wirklich glänzt: ein paar Flocken auf einer frischen Focaccia, auf gegrilltem Gemüse oder auf einer reifen Tomate mit Olivenöl. Da kommt sofort Bella Italia auf den Teller. In Salaten bleibt die Textur erhalten und sorgt für spannende Kontraste. Zwischen den Fingern zerrieben hast Du beim Würzen außerdem viel mehr Kontrolle als mit einem klassischen Salzstreuer. Wo es keinen Unterschied macht: im Kochwasser für Pasta oder in Soßen. Hier löst sich jedes Salz komplett auf und die feinen Nuancen gehen verloren. Dafür reicht normales Speisesalz völlig aus. Unser italienisches Meersalz Unser italienisches Meersalz wird seit Gründung der L´Osteria in unseren Restaurants verwendet. Du willst echtes italienisches Lebensgefühl in Deine Küche holen? Dann probier doch mal unser Il Nostro Ital. Meersalz. Es kommt direkt aus Italien und bringt genau die Qualität mit, die perfekt zu italienischen Genussmomenten zuhause passt. Naturalmente ohne Zusatzstoffe und mit der Leidenschaft, die gutes Essen verdient. Ob Du damit Deine selbstgemachte Bruschetta verfeinerst, ein Carpaccio toppst oder einfach ein paar Flocken über Dein Lieblingsgericht gibst: Dieses Salz macht aus simplen Zutaten etwas Besonderes. Nicht weil es Wunder wirkt, sondern weil gute Zutaten eben den Unterschied machen. Buon appetito! Quellen Nahrung.de – „Meersalz: Zusammensetzung, Gewinnung und gesundheitliche Bewertung“ Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) – Jodversorgung in Deutschland Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) – Themenbereich Salz und Mineralstoffe
Erfahren Sie mehrWeinqualität erkennen. So findest Du den richtigen italienischen Wein
Italien gehört zu den vielfältigsten Weinländern der Welt. Zwischen den Alpen im Norden und Sizilien im Süden entstehen unzählige Stilrichtungen, Rebsorten und regionale Besonderheiten. Gerade deshalb hilft ein Blick auf das Etikett dabei, Weine besser einzuordnen. Viele italienische Weine tragen Abkürzungen wie DOCG, DOC oder IGT. Was zunächst kompliziert aussieht, ist in Wirklichkeit eine praktische Orientierungshilfe für Deinen Weinkauf.
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